Alle News & Events

CROWD – unkomplizierte Freizeitplanung

SU unter Lupe 2

Die App CROWD hilft bei der Freizeitplanung ohne zwischen Messenger, Google Maps, Party-Apps oder Kalender wechseln zu müssen. In kürzester Zeit und ohne jeglichen Stress kann man mit CROWD ganz einfach über Events und Aktivitäten in seiner Stadt auf dem Laufenden bleiben, diese mit Freunden teilen, kurzerhand Abstimmungen erstellen und gemeinsam Pläne schmieden –  ganz privat, schnell, unkompliziert und ohne Worte – die intuitive Benutzeroberfläche macht‘s möglich.

Wer sich davon selbst überzeugen möchte, sollte sich unbedingt jetzt noch schnell hier auf die wachsende Warteliste setzen lassen. Für alle Wartenden gibt es in den nächsten Wochen noch vor dem offiziellen Release einen Early-Access zur CROWD App. Don’t miss it!

Wie hat das Team von CROWD die App-Gestaltung umgesetzt? Was motiviert sie? Die Antworten auf diese und weitere Fragen findet ihr hier:

Was ist euer Hintergrund? Wie seid ihr auf die Idee gekommen?
Wir arbeiteten damals noch bei Walt Disney in der Forschung und hatten immer wieder das gleiche Problem mit unserer Freizeitplanung: Welchen Film sollen wir anschauen? Wo gehen wir vorher noch was essen? Das Ergebnis waren immer chaotische WhatsApp-Gruppen mit unzähligen Nachrichten. Wir dachten uns: Das kann auch besser gehen!.

Was wollt ihr mit eurem Vorhaben bewirken? Was motiviert euch?
Unser Ziel ist es, Freizeitplanung mit Hilfe von Technologie intuitiver und unterhaltsamer zu machen. Mit unserer App CROWD kannst du super einfach Freizeitaktivitäten wie Parties, Konzerte, Kinofilme, Ausstellungen oder Flohmärkte finden, angepasst an deine Vorlieben. Du kannst die einzelnen Aktivitäten als Vorschlag an deine Freunde schicken und dann über alles chatten. Deine Freunde sehen immer auf einen Blick was der Plan ist unddu kannst jederzeit direkt im Chat mit wenigen Schritten eine Abstimmung vornehmen.

Arbeitet ihr Voll- oder Teilzeit an eurer Idee? Wie geht ihr mit der Arbeitsbelastung um?
CROWD braucht unsere volle Aufmerksamkeit und darum arbeiten wir im Moment eher 200%. Unsere Zeit als Doktoratsstudenten hat uns zum Glück gut auf diese Arbeitsbelastung vorbereitet.

Wo möchtet ihr in 3 Jahren stehen?
Millionen von Benutzern tag-täglich die Freizeitplanung erleichtern.

Warum sollte jemand in euer Startup investieren?
Freizeitplanung auf dem Smartphone klingt einfach, ist aber ein hochkomplexes Thema und hat das Potential für rasanten Wachstum!. Und wir haben genau das richtige Team am Start, um dieses Problem zu lösen.

Wie seid ihr vorgegangen, um eure App zu entwickeln? Habt ihr selbst viele Programmierkenntnisse?
Sowohl Manuel wie auch ich haben langjährige Erfahrung in der Software-Entwicklung, deshalb stand für uns fest, dass wir das App selbst entwickeln. Zusätzlich haben wir uns das ambitionierte Ziel gesetzt, aus dem Verhalten unserer Benutzer zu lernen und sie an jeder Stelle mit intelligenten Algorithmen zu unterstützen. So werden z.B. bei der Terminfindung automatisch nur Zeiten angegeben, die für alle in Frage kommen. Bei der Suche nach Aktivitäten und Events ist es ähnlich – auch hier werden nur passende Vorschläge angezeigt. Die Expertise dazu wollen wir definitiv in-house behalten und dabei auch in Zukunft mit den Hochschulen zusammenarbeiten.

Was war im Rahmen der Entwicklung eurer App besonders herausfordernd?
Wie schon erwähnt, Freizeitplanung auf dem Smartphone ist eine komplexe Herausforderung. Dabei kommen immens viele Daten (Kalender, Events, Locations) zusammen, die für die Planung relevant sind und die erst einmal vereinfacht werden müssen, um dann verständlich auf einem kleinen Display präsentiert zu werden.

Für uns war von Anfang an klar, dass es dafür eine Kombination aus intelligenten Algorithmen und einem einfachen, überzeugenden User-Interface braucht. Anfangs hatten wir noch mit einem Freelancer gearbeitet, mittlerweile haben wir eine UX-Designerin fix mit an Bord und iterieren fast täglich an irgendeinem Aspekt des Benutzeroberfläche.

Was würdet ihr das nächste Mal anders machen?
Das ist eine schwierige Frage… wir haben sicher einige Anfängerfehler gemacht, die könnten wir nach heutigem Wissen vermeiden. Aber die muss man wahrscheinlich erst mal machen, um klüger zu werden.

Vielleicht auf den Treuhänder für die Firmengründung verzichten – lieber die Standardverträge und Statuten vom Handelsregister nehmen, das Ganze vom Notariat und Handelsregister vorprüfen lassen, und dadurch tausende Franken sparen.

Würde euer Geschäftsmodell auch offline funktionieren? (Wenn nein, warum nicht?)
Unser Geschäftsmodell basiert auf zwei Hauptkomponenten. Zum einen werden wir die Möglichkeit bieten, direkt mit der App CROWD Tickets für Events zu kaufen oder eine Tischreservation über externe Partner zu machen – wir erhalten dann eine Kommission pro verkauftem Ticket oder Tisch. Zum anderen setzen wir auf Promotion von Kultur-relevanten Inhalten. Beides funktioniert super offline – allerdings wird es unseren Freizeit-Assistenten CROWD nur als App und Desktopversion geben.

Webseite:
http://getcrowdapp.com

Video:
https://www.youtube.com/watch?v=bhdU9LTQwVo

Impressionen:
Footer